Eucharistie / Erstkommunion / Kommunion

Tut dies zu meinem Gedächtnis...

Das Brot spendet Leben. Es ist uns ein Grundnahrungsmittel. Der Wein ist Zeichen der Freude und Zeichen des Überflusses. In der Eucharistiefeier, der Messfeier, sind Brot und Wein Zeichen dafür, dass der auferstandene Christus wirklich unter uns ist. Äußerlich bleibt das Brot Brot und der Wein Wein. Unter der Herabrufung des Heiligen Geistes (Einsetzungsworte Christi, Wandlungsworte) ändert sich das Wesen des Brotes und des Weines. Danach ist es nicht mehr Brot und nicht mehr Wein, sondern der lebendige Christus selbst. Beim letzten Abendmahl hat Jesus selber diese Zeichen von Brot und Wein gebraucht und seinen Jüngern den Auftrag gegeben:

Tut dies zu meinem Gedächtnis!

Eucharistie heißt Danksagung. Unsere Existenz verdanken wir Gott, der die Schöpfung ins Dasein gerufen hat. Sonntag für Sonntag sagen wir als Gemeinde Dank für die Schöpfung, wir sagen Dank für unser Leben. Selbst dann, wenn wir meinen zu scheitern, wenn alles über uns zusammenbricht. Beladen mit unseren Sorgen, Ängsten und Nöten, die uns tagtäglich belasten, treten wir zum Altar. Im Empfang der Eucharistie nehmen wir Christus in uns auf. Frauen und Männer, Kinder und Alte, Kranke und Gesunde. Alle sind eingeladen zum Fest der Hoffnung, zum Fest des Glaubens. So stehen wir durch die Teilnahme an der Kommunion in Gemeinschaft mit allen Gläubigen und mit Jesus Christus, der uns Kraft, Stärke und Lebensfreude gibt.

Die Erstkommuniongottesdienste werden gefeiert

Am 8. April 2018 um 10:00 Uhr
in Sta. Familia und in St. Christophorus

am 15. April 2018 um 10:00 Uhr
in St. Josef und in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit

am 22. April 2018 um 11:00 Uhr
in St. Albert zusammen mit den Kindern von Herz Jesu

Ansprechpersonen für die Erstkommunion: Pastoralreferentin Alexandra Löhr und Gemeindereferentin Gisela Pohl

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