KÖB

Ihr Büchereiteam

Eine erste katholische Volksbücherei wurde durch Pfarrer Rhaban Fröhlich im Rahmen des Katholischen Jungmännervereins am 12. Dezember 1934 ins Leben gerufen. Heute ist unsere Bücherei der Dachorganisation aller katholischen Büchereien Deutschlands, dem Borromäusverein e.V. in Bonn, angeschlossen.

Unser Team besteht aus lesebegeisterten Menschen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für die Bücherei engagieren und andere zum Lesen animieren möchten. Wir beraten Sie bei ihren Lesewünschen und empfehlen Ihnen schöne Filme für entspannte Stunden.

Wir verleihen Unterhaltungsliteratur und Krimis, Sachbücher, religiöse Literatur und Bücher über unsere Stadt. Von Bilderbüchern für die Kleinsten, Erstlese-Bücher für die Schulanfänger, Kinder- und Jugendbücher ist für den Nachwuchs jeden Alters etwas dabei.

Mit unserem Medien-Angebot möchten wir alle Interessierten ansprechen. Besonders die Leseförderung der Kleinen liegt uns dabei am Herzen. Wir machen deshalb bei einigen Förderprogrammen wie Antolin und LeseStart mit.

Die Bücherei ist ein Ort der Begegnung und Kommunikation. In der Gemeinde bieten wir unter anderem Bilderbuchkino für die Kleinsten oder Buchausstellung für die Großen an.

Im Angebot haben wir außerdem für Sie: Hörbücher, CDs und DVDs.

NEU ab 2020 bieten wir viele Tonie-Hörspiel-Figuren und auch eine Tonie-Box zum Ausleihen an.

Buchbestellungen

Sie können über die Bücherei alle Medien bestellen, wir besorgen sie ihnen kurzfristig zum Originalpreis ohne Aufschlag (portofrei). Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere ehrenamtliche Arbeit in der Bücherei, da wir durch die erwirtschaftete Mittlerprovision neue Medien für die Bücherei erstehen können.

Buchspenden

Gerne nehmen wir auch gut erhaltene Bücher und Medien für unseren Flohmarkt an.
Die Spenden können im Pfarrbüro oder bei uns in der Bücherei nach vorheriger Absprache zu den Öffnungszeiten abgegeben werden.
Vielen Dank.

Bibliotheken in Gefahr: Kein Wort in Gottes Ohr

Früher gab es Bibliotheken in fast allen Kirchengemeinden, mittlerweile kämpfen sie oft ums Überleben. Verantwortlich dafür ist aber nicht allein die Digitalisierung.

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