"Die Fuchsjagd"

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In einem kleinen Vorort von London eröffnen die Eheleute Mollie und Giles Ralston, temperamentvoll gespielt von Franziska Nix und Martin Schaefer-Brandt, die Pension Monkswell Manor. Während im Radio über den Mord an einer älteren Frau in London berichtet wird, erwarten die Ralstons sichtlich nervös und noch etwas unbeholfen ihre unbekannten Gäste.
Nach und nach treffen in der Pension „Monkswell Manor“ fünf mehr oder weniger sonderbare Gäste ein: Der Möchtegern-Architekt Christopher Wren, den Michael Preußer unnachahmlich auf die Bühne brachte, die mit der Welt unzufriedene ältere Dame Mrs. Boyle, grandios gespielt von Michaela Klug, der sympathisch wirkende Major Metcalf, kultiviert verkörpert von Matthias Unshelm, die weit gereiste Miss Casewell, burschikos umgesetzt von Heike Haug, und die geheimnisvolle italienische Mrs. Paravicini, die Claudia Müller pfiffig ausgestaltete.
Ein heftiger Schneefall schneidet das Haus komplett von der Außenwelt ab. Der im Radio vermeldete mysteriöse Mord in London scheint erst ganz weit weg zu sein, bis unerwartet Detective Sergeant Trotter auf Skiern in der Pension eintrifft, den Jürgen Picard facettenreich interpretierte. Nach und nach werden Verdächtigungen ausgesprochen. Nichts ist, wie es scheint.
Der oder die Mörder werden natürlich nicht verraten, ganz so wie es in London seit der Uraufführung des Stückes im Jahr 1952 ungeschriebenes Gesetz ist.
Verraten wird aber noch, dass das stimmungsvolle Bühnenbild durch Claudia Müller entstanden ist, für den Ton Linus Haug die Verantwortung übernommen hat, der Text bei der Aufführung und den zahlreichen Proben den Schauspielern verlässlich von Birgitta Lahner-Ahnert souffliert wurde und die Regie des Fröhlich-Theaters bei Dominika Tiebes lag.


Zuschauerstimmen

"Vielen Dank für das tolle Stück; hat Spaß gemacht und uns bis zur letzten Sekunde des Zuschauens in Atem gehalten."

"... Nicht nur das Bühnenstück präsentiert sehr unterschiedliche Charaktere,... Sie alle überraschen das Publikum mit buntgemischter Darstellungskunst, Mimik und Sprechgestaltung."

"Super Aufführung. Hat uns gut gefallen."

"... Kunst in den Eschersheimer bzw. Preungesheimer Stadtteil zu bringen, ist super."

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